Als Dominikanerinnen fühlen wir uns berufen, das Evangelium Jesu in unserer Zeit erfahrbar zu machen. Wir spüren der befreienden Botschaft der Wahrheit nach …weiter

Unsere Hausgemeinschaft in Schlehdorf zählt derzeit 39 Schwestern. Täglich treffen wir uns morgens und abends zum kirchlichen Stundengebet, zur Eucharistiefeier und zu den Hauptmahlzeiten …weiter

In der Unsicherheit über die missionarische Sendung der Ordensgemeinschaften in unserer Zeit, in der nichts mehr bleibt, wie es war, haben sich Ordensleute auf verschiedene Wagnisse eingelassen … weiter

Die aktuelle Kolumne

„In dunkler Nacht Mensch geworden“ von Sr. Josefa Thusbass

Wir leben in einem Wandel, in dem sich viel Unverständliches abspielt, und manch menschliches Verhalten kommt uns ungeheuerlich vor. Wir spüren aufflammende Tendenzen von Existenzängsten, Untergangstheorien und von feindseligem Umgang miteinander. Tendenzen, die das Zeug haben, sich langsam, ganz langsam wie lähmender Raureif auf die eigene Seele zu legen. Der frostige Blick auf die Welt untergräbt dann das Vertrauen in die Menschen und zernagt unsere Fähigkeit zur Freude und Zuversicht. So etwas dürfen wir nicht zulassen…

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Aktuelle Informationen

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Warum ich so lebe!

Warum ich so lebe

Und so trat ich zwei Tage nach meinem 18. Geburtstag bei den Missions-Dominikanerinnen in Schlehdorf ein. Ich hatte diese Kongregation durch unsere Gemeindereferentin kennen gelernt.

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